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Unfallversicherung

60 % der Deutschen haben keine Unfallversicherung!


Unterschätztes Risiko
Fatal, denn zwei von drei Unfällen ereignen sich in der Freizeit, und dann greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Denn diese zahlt nur bei Arbeits- und Schulunfällen sowie auf dem Arbeits- und Schulweg. Für Hausfrauen, Rentner und Selbständige ist eine private Unfallversicherung gar die einzige Möglichkeit, sich gegen Unfälle abzusichern. Sie ist daher unentbehrlich!

Oft nicht bedarfsgerecht versichert

Obwohl ein hohes Risikobewusstsein in der Bevölkerung vorherrscht, haben erstaunlicherweise erst 40 % eine private Unfallversicherung. Oftmals ist selbst dieser Versicherungsschutz nicht bedarfsgerecht. Die Notwendigkeit einer Unfallversicherung können deshalb nicht oft genug herausgestellt werden.

Nach einem Unfall mit verbleibender schwerer Invalidität ist mit Einbußen beim Einkommen und zusätzlichem Geldbedarf zu rechnen. Die Erfahrung zeigt dabei: Je höher der Invaliditätsgrad, desto größer ist Ihr Kapitalbedarf.

Geringer gesetzlicher Schutz
Bekanntermaßen sind auch Kinder besonders unfallgefährdet, speziell beim Spielen und im Straßenverkehr. Selbst, wenn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt, lässt sich davon heute keine Ausbildung mehr finanzieren. Die monatliche Rente, die zum Beispiel ein Kind im 7. Lebensjahr bei 60%iger Invalidität aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhält, ist sehr gering - derzeit ca. 322 EUR in den alten bzw. ca. 271 EUR in den neuen Bundesländern.

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